Projektpool

Eintauchen in 30 GUS Projekte

Pool

  • Berufliche Schulen

    Januar1975Januar2030

    Überbetriebliche Bildungsstätten
    bundesweit

    Seit 1975 sind wir als unabhängige Gutachter und Berater für Bund und Länder unterwegs.

    Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Bundesamt für Wirtschaft & Ausfuhrkontrolle (BAFA)

    Häufig verfügen kleinere und mittlere Unternehmen nicht über alle für einen Handwerksberuf relevanten Geräte und Maschinen. Damit ihre Auszubildenden dennoch allgemeine und spezielle Kenntnisse erwerben können, fördern Bund und Länder überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS), die die duale Ausbildung ergänzen.

    Wir überprüfen die Förderfähigkeit von Bau- und Ausstattungsmaßnahmen solcher ÜBS.

    In mehreren Phasen begleiten und begutachten wir die Antragsstellung.

    • Seit 1975: 3.500 Gutachten für ca. 500 Standorte
    • Antragsbegleitung und Gutachtenerstellung
    • Seit 2016: Gutachten zur Digitalisierung von Ausbildungswerkstätten

    Bildungsträger wie z.B.
    Handwerkskammern, IHK, Kreishandwerkerschaften, Innungen, Landwirtschaftskammern;

    Zuwendungsgeber Bund:
    Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), sowie die Länder.

  • Standortentwicklung

    November2023Februar2026

    Schulentwicklungsplan
    Mosbach

    Demografische Veränderungen und neue bildungspolitische Vorgaben erfordern eine zukunftsfähige Aufstellung der Mosbacher Schullandschaft.

    Stadt Mosbach, Amt Bildung, Sport und Soziales

    Für die 13 allgemeinbildenden Schulen werden auf Grundlage der Schülerzahlentwicklung, des vorhandenen Raumbestands und unter Berücksichtigung der Ganztags- und Betreuungsangebote Raumbedarfe, Handlungsfelder und Maßnahmen identifiziert.

    Der Schulentwicklungsplan ist Grundlage für die Priorisierung der festgestellten Handlungsbedarfe seitens des Gemeinderats.

    • 8 Grundschulen
    • 1 SBBZ
    • 1 Werkrealschule
    • 1 Realschule
    • 2 Gymnasien
  • Standortentwicklung

    Juli2013Dezember2025

    Bildungscampus
    Inselareal Pforzheim

    „Von Klein nach Groß“: Unsere Leitidee für die Neuordnung des Schulareals in der Innenstadt überzeugt die Entscheidungsgremien und bildet die Basis für ein Entwicklungskonzept.

    Stadt Pforzheim, Gebäudemanagement
    und Amt für Bildung und Sport

    Auslöser ist die marode Sporthalle, doch der Handlungsbedarf auf dem Schul-gelände an der Enz reicht weiter: Neben dringend anstehenden Sanierungen benötigen die drei Schulen zusätzliche Flächen für Ganztag und Inklusion. Zudem soll eine neue Kita integriert werden.

    Die breite und frühzeitige Beteiligung der verschiedenen Nutzergruppen ist kennzeichnend für unsere Vorgehens-weise. In Workshops mit Vertretern der Schulen nimmt die Idee eines Schulcampus mit gemeinsamen Nutzungen Gestalt an.

    Wir begleiten heute weiterhin die Campusentwicklung.

    • Kindertagesstätte: 5 Gruppen, Nutzfläche 800 m²
    • Grundschule: 3 Züge, 300 Schülerinnen und Schüler, Nutzfläche 2100 m²
    • Sekundarstufe I: 6 Züge, 900 Schülerinnen und Schüler, Nutzfläche 7500 m²
    • 3-fach-Sporthalle, Kleinsporthalle Nutzfläche 2900 m²
    • 2013: Entwicklungskonzept
    • 2016: 2 Workshops Pädagogisches Raum- und Funktionskonzept
    • 2019: Beratung im Rahmen des Architekturwettbewerbs
    • 2024: Beratung Aufgabe Schulgebäude
  • Standortentwicklung

    September2013Mai2025

    Öffentliche Schulen
    Stadt Pforzheim

    Als Oberzentrum ist die Stadt Pforzheim ein zentraler Bildungsstandort in der Region. Eine wichtige kommunale Aufgabe ist es, das breit gefächerte schulische Angebot in einer zukunftsfähigen und bedarfsgerechten Schullandschaft zur Verfügung zu stellen.

    Stadt Pforzheim, Amt für Bildung und Sport

    Zum Projektstart zeichnen sich mit der Einführung der Gemeinschaftsschule, der Ganztagsgrundschule, der inklusiven Beschulung und des G9 an Gymnasien schulpolitische Veränderungen ab.

    Entgegen dem Landestrend gehen die Schülerzahlen im Prognosezeitraum nicht zurück und die Werkrealschulen haben landesweit die höchste Übertrittsquote.

    Die Verteilung des Schulraums im Stadtgebiet entspricht jedoch nicht mehr der veränderten Nachfrage. Eine Vielzahl kapazitiver Betrachtungen führt zu vier gesamtstädtischen Entwicklungsmodellen. Der zweite Berichtsteil behandelt die beruflichen Schulen.

    • Oberzentrum 120.000 Einwohner
    • Untersuchungsfeld
      36 Allgemeinbildende Schulen,
      2 SBBZ Förderschwerpunkt Lernen,
      6 Berufliche Schulen
    • Schülerzahlprognose 2013 bis 2023
    • Kapazitätsanalyse Gebäudebestand
    • Handlungsbedarf und Ableitung von
      4 gesamtstädtischen Entwicklungsmodellen
    • Moderation Beteiligungsprozess
    • 5 Präsentationen vor politischen Gremien
  • Standortentwicklung

    März2018Juli2024

    Interim Franz-Binder-Verbundschule
    Neckarsulm

    Bis der Neubau für die neue Verbund-schule in Neckarsulm steht, wird auf dem Schulhof einer Grund- und Werkreal-schule vorübergehend ein Modulbau für 8 Klassen errichtet. Wir dimensionieren und planen ihn und erstellen das Baugesuch.

    Stadt Neckarsulm,
    Amt für Bildung und Soziales und Hochbauamt

    Der Pausenhof der Johannes-Häußler-Schule bietet nach Abbruch des ehemaligen Hausmeisterhauses Platz für das zweigeschossige Interim, das je nach Bauablauf wechselnde Auslagerungen aufnimmt.

    Es enthält neben Unterrichtsräumen auch Verwaltungs-, Lehrerzimmer und Sanitäranlagen.

    Wir planen das Interim und erstellen das Baugesuch. Auch die Ausschreibung wird von uns durchgeführt. Die modulare Stahlkonstruktion ermöglicht einen schnellen Aufbau. Die Unterrichtsräume verfügen über einen hohen technischen IT-Standard.

    • 10 Unterrichtsräume, Verwaltung, Lehrerbereich, WCs
    • Außenmaße der Modul-Anlage: ca. 54 m x 10 bzw. 18 m
    • Nutzfläche: 900 m²
    • Zeitdauer von Planung bis Errichtung: 10 Monate
  • Förderschulen

    September2023Mai2024

    Gustav-Heinemann-Schule
    Sonderpädagogische Schule
    Enzkreis

    Die Gustav-Heinemann-Schule, ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit den Förderschwerpunkten geistige und körperlich-motorische Entwicklung, erhält einen modernen Neubau am Standort Buckenberg in Pforzheim.

    Landratsamt Enzkreis

    In Workshops mit dem Träger, der Schulleitung und Lehrern und Lehrerinnen der bisher auf verschiedene Standorte verteilten Schule wird ein Raumkonzept für den Neubau entwickelt.

    Dabei werden die Belange der besonderen Schülerschaft (Alter, Mobilität, Pflege, Selbstständigkeitserziehung, Rückzugsmöglichkeiten) genau in den Blick genommen.

    Das Konzept beinhaltet eine zeitgemäße Ausrichtung der beruflichen Ausbildung und spezifische Therapie- und Förderangebote (z.B. Therapiebecken), die Kooperationen mit den beiden anderen Schulen am Buckenberg und dem ganzen Quartier ermöglichen.

    • Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ)
    • Förderschwerpunkte: geistige und körperlich-motorische Entwicklung
    • Begleitung der "Phase 0"
    • 5 Workshops mit der "Arbeitsgruppe Neubau"
    • Raum-und Funktionskonzept

    www.schulcampus-buckenberg.de

  • Standortentwicklung

    Januar2020Januar2024

    Controlling
    Franz-Binder-Verbundschule
    Neckarsulm

    In Neckarsulm entsteht eine neue Verbundschule aus einer Werkrealschule, einer Realschule und einer Gemeinschaftsschule. GUS begleitet den Planungs- und Bauprozess, um sicher-zustellen, dass die schulspezifischen Anforderungen umgesetzt werden.

    Stadt Neckarsulm, Hochbauamt

    Das mit den Nutzern durch GUS erarbeitete Raum- und Funktionsprogramm ist Teil der Auslobung. Nachdem im Rahmen einer Bewertungskommission ein 1. Preis gekürt ist, wird GUS mit der Beratung und Begleitung der nach-folgenden Planungs- und Bauphasen beauftragt.

    So können die schulspezifischen Anforderungen weiter transportiert und ausdetailliert werden. In Raumbüchern werden die Bau- und Ausstattungsbedarfe spezifiziert.

    GUS kontrolliert durch die Mitwirkung an Bausitzungen und Bemusterungen, dass Planung und Gestaltung stets im Sinne der Nutzer erfolgen - bis zur Eröffnung des Neubaus.

    • Verbund aus 3 Schularten
    • Ca. 6.000 m² Programmfläche
    • Begleitung Wettbewerbsphase, Planungsphasen und Bauphase
    • Vorprüfung für Bewertungskommission
    • Überprüfung der Planung
    • Controlling in der Bauphase
  • Schulzentren

    Januar2021Dezember2023

    Schulcampus Ost
    Kornwestheim

    An dem Standort der Realschule gehen eine Grundschule, die Realschule und eine Gemeinschaftsschule eine neue Nachbarschaft ein. Wir moderieren den Dialog unter den Beteiligten, um zu Lösungen für den neuen Schulcampus Ost zu kommen, von denen alle profitieren.

    Stadt Kornwestheim

    In mehreren Workshops erfassen wir die Bedarfe der einzelnen Schulen und diskutieren ihre Beziehungen untereinander. Wo können Synergien identifiziert werden, wo besteht Bedarf nach Abgrenzung?

    Es entstehen abgestimmte Raumprogramme für Neubauten und das Bestandsgebäude auf dem Campus: Grundschule, Gemeinschaftsschule, Realschule mit Mensa und Sporthalle.

    Die Nutzerbedarfsprogramme entstehen in einem intensiven Beteiligungsprozess mit Schulen, Verwaltung und politischen Gremien. Sie dienen als Grundlage für den Architekturwettbewerb zur Gestaltung des Standorts.

    • Grundschule: 2 Züge mit Ganztagsbetrieb
    • Gemeinschaftsschule: 2 Züge
    • Realschule: 5,5 Züge
    • Mensa
    • Sporthalle
    • Insgesamt 1.550 Schülerinnen und Schüler
    • 7.000 m² Programmfläche Neubauten
    • 5.600 m² Programmfläche Bestand
    • thematische Workshops
    • Raum- und Funktionsprogramme
  • Standortentwicklung

    September2022Dezember2023

    Schulentwicklungsplan
    Konstanz

    Mit dem Neubaugebiet Hafner wird die Bevölkerung in Konstanz um etwa 6.000 Einwohner zunehmen. Wie wirkt sich das auf die bestehende Schullandschaft aus und welche neuen Schulen werden benötigt?

    Stadt Konstanz, Amt für Bildung und Sport

    Bis 2045 werden die Schülerzahlen nach Schularten und Standorten ermittelt. Der Raumbestand aller Grundschulen und ausgesuchter Sekundarschulen wird analysiert.

    Welcher Raumbedarf entsteht durch die Schülerzahlentwicklung, den Hafner und durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen? Standortweise werden Handlungsempfehlungen mit überschlägigem Finanzbedarf ausgesprochen.

    Für den Sekundarbereich werden unterschiedliche Modelle der Entwicklung untersucht. Verabschiedet wird das Modell mit 2 Zügen Gemeinschaftsschule und 3 Zügen Gymnasium im Neubaugebiet Hafner.

    • 12 Grundschulen
    • 1 Werkrealschule
    • 2 Gemeinschaftsschulen
    • 1 Realschule
    • 4 Gymnasien
    • Prognose Schülerzahlen
    • Modellszenarien
    • Bestandserhebungen Standorte
    • Raum- und Flächenbilanzen
    • Handlungsbedarfe und -empfehlungen
    • Finanzielle Aufwendungen

    Schulleitungen, Bildungsausschuss, Amt für Stadtplanung und Umwelt Konstanz

  • Standortentwicklung

    Juli2023Oktober2023

    Schulentwicklungsplan
    Laupheim

    Die Stadt Laupheim im Landkreis Biberach verzeichnet seit Jahren zunehmende Einwohnerzahlen und benötigt ein Update der Schulent-wicklungsplanung für alle vier Ortsteile.

    Stadt Laupheim, Amt für Bildung und Betreuung

    Nach einer Begehung jeder Schule (Bestandserhebung) werden Schülerzahlvorausrechnungen vorgenommen. Im Primarbereich wird auch die Schulkindbetreuung analysiert.

    Für den Sekundarbereich werden verschiedene Modellvarianten untersucht, auch unter Berücksichtigung der im Projektverlauf neu eingetretenen Entwicklung hin zu G9.

    Im Austausch mit Beteiligten aus der Verwaltung werden standortweise Handlungsoptionen entwickelt und mit den einzelnen Schulleitungen diskutiert.

    • 6 Grundschulen
    • 1 Gemeinschaftsschule
    • 1 Realschule
    • 1 Gymnasium
    • Prognose Schülerzahlen
    • Modellszenarien
    • Bestandserhebung Standorte
    • Raum- und Flächenbilanzen
    • Handlungsoptionen
    • Empfehlungen

    Schulleitungen, Amt für Bautechnik Laupheim, Regierungspräsidium Tübingen

  • Schulzentren

    Oktober2021März2023

    Wettbewerb
    Schulcampus Ost
    Kornwestheim

    Für die Erweiterung des Schulcampus Ost führt die Stadt Kornwestheim einen nichtoffenen Architektenwettbewerb mit vorgeschaltetem EU-weitem Bewerbungs-verfahren mit 18 Teilnehmern durch. GUS übernimmt die Wettbewerbsorganisation.

    Stadt Kornwestheim

    Das von GUS erarbeitete Nutzerbedarfs-programm stellt die Grundlage für die Wettbewerbsauslobung dar, die eine Grundschule, eine Gemeinschaftsschule und eine Realschule mit Mensa und Sporthalle umfasst.

    Die Wettbewerbsorganisation erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auslober, dem Preisgericht und der Architektenkammer.

    Sie umfasst die zeitliche und organisatorische Steuerung des Verfahrens (Auslobung, Rückfragenkolloquium, Preisrichter-vorbesprechung, Preisgericht), sowie die formale und inhaltliche Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse (Vorprüfung, Preisgerichtsprotokoll, Dokumentation).

    • Erweiterung Realschule auf 5,5 Züge
    • Gemeinschaftsschule: 2 Züge
    • Grundschule: 2 Züge
    • Mensa
    • Sporthalle
    • Auslobung
    • Vorprüfung
    • Organisation Preisgericht
    • 18 Teilnehmer
  • Schulzentren

    August2016Dezember2022

    Berufliches Schulzentrum
    Alfons-Goppel Schweinfurt

    Nach jahrelangem Ringen um eine Sanierungslösung beschlließt der Kreistag 2016 den Neubau der Alfons-Goppel-Schule. Als Grundlage der Planung und Realisierung wird das bestehende Raumprogramm unter Berücksichtigung neuerer Erkenntnisse optimiert.

    Landratsamt Schweinfurt – Technischer Hochbau,
    Schwinde Architekten München

    Im Bestandsgebäude lassen sich veränderte oder neue Anforderungen an Räume und Ausstattungen nur begrenzt oder gar nicht mehr realisieren. Die Chance im Neubau ein pädagogisch funktionales und zukunftsorientiertes Raumkonzept umzusetzen, wird durch die Beteiligten wahrgenommen.

    Wesentliche Impulse gibt die Besichtigung eines Neubauobjekts. Die gemeinsame Analyse und weitere durch uns aufgezeigte Beispiele öffnen den Blick für die nächsten Schritte. In insgesamt fünf Workshops konkretisiert sich das Raumkonzept und dient in der finalen Fassung als Grundlage der Planung.

    • 920 Schülerinnen und Schüler
    • 8.820 m² Programmfläche
    • Fachbereiche: Agrarwirtschaft, Körperpflege, Ernährung und Versorgung, Textilarbeit, Kinderpflege, Sozialpflege, Altenpflege
    • Belegungsrechnung
    • Nutzerworkshops
    • Pädagogik und funktionale Raumzusammenhänge
    • Flächenlayouts zur Dimensionierung einzelner Fachräume
    • Zusammenfassung Raum- und Funktionskonzept „Pädagogisches Raumkonzept“
    • Nachgang 03/2018: Flächenlayouts Agrar-Werkstätten zur Realisierung im Neubau, Anpassung des Programms

    Seit 11/2018 Werkstattplanung für Schwinde Architekten, München www.schwinde.net

  • Berufliche Schulen

    Dezember2016Oktober2021

    Staatliche Berufsschule
    Weilheim Oberbayern

    Das Gebäude für das neue Berufsschulzentrum Weilheim ist fertig entworfen – doch die umfangreichen technischen Einbauten für die Werkstätten und Fachräume müssen noch untergebracht und mit dem Nutzer abgestimmt werden.

    Landkreis Weilheim-Schongau

    Im neuen Schulgebäude können Schülerinnen und Schüler aus 7 Fachbereichen in 58 modernst ausgestatteten Werkstätten und Fachräumen unterrichtet werden.

    Der planerische Weg dahin erfordert einen hohen Abstimmungsgrad mit der Vielzahl der Beteiligten in einem Projekt dieser Größe.

    Die Planung der hochtechnischen Ausstattung mit Maschinen, Geräten und Mobiliar erstreckt sich vom Entwurf über die Ausführungsplanung und Ausschreibung bis hin zu Fachbauleitung.

    • 8.800 m² Nutzfläche
    • 1.700 Schüler und Schülerinnen in 68 unterschiedlichen Berufe
    • Werkstattplanung für 7 Fachbereiche:
    • Metalltechnik 9 Werkstätten, 9 Integrierte Fachräume (IFU)
    • Fahrzeugtechnik 4 Werkstätten, 3 IFU E-Mobilität
    • Anlagenmechanik 2 Werkstätten, 3 IFU
    • Holztechnik 12 Werkstätten/ Maschinenräume, 4 IFU
    • Bautechnik 5 Werkstätten/ Maschinenräume, 4 IFU
    • Farbtechnik 1 Werkstatt, 1 IFU
    • Agrartechnik 2 Werkstätten, 2 IFU

    Krug Grossmann Architekten München

  • Förderschulen

    Oktober2020September2021

    Charlotte-Pfeffer-Schule
    Berlin

    Im Dialog mit der Schule wird der Bedarf der Ausstattung für die besondere Schülerschaft raumweise angepasst und geplant, darunter Sondermöbel für Lern- und Rückzugszonen.

    Bezirksamt Mitte von Berlin

    In kleinen Klassen von 6-8 Personen werden in dieser Ganztagsschule mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung die Schülerinnen und Schüler auf eine größtmögliche Selbstständigkeit vorbereitet.

    Die Klassenräume sind mit Küche und einem Nebenraum ausgestattet, der bequemere Sitzgelegenheiten, Therapie-schaukel und Arbeitsmaterialien aufnimmt.

    Spezialangefertige Arbeitsplätze nach dem TEACCH-Ansatz erlauben individuelles strukturiertes Lernen.

    • Ganztagsschule mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
    • Neubau, Sanierung Altbau ud Sporthalle
    • Ca. 8.500 m² Programmfläche
    • Ausstattungsplanung
    • Raumbücher
    • Auschreibung
    • Vergabe
    • Bauüberwachung
  • Standortentwicklung

    Januar2020August2021

    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    Institutsgebäude IG1

    Für den Neubau des Lehr- und Forschungsgebäude IG1 (Institutsgruppe Physik) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster übernehmen wir die Layout-Planung der Feinmechanik- und Elektrowerkstatt.

    agn Niederberghaus & Partner GmbH Ibbenbüren

    Zusammen mit den Nutzern ermitteln wir ein Bedarfsprogramm für Werkplätze, Maschinen, Geräte und die allgemeine Ausstattung.

    Wir schlagen mögliche Anordnungen der Maschinen mitsamt erforderlichen Abstandflächen in den geplanten Räumen vor. Dabei werden Erschließung, Transport und Fluchtwege sowie die Ver- und Entsorgung des Werkstattbereichs mit untersucht.

    Für die ausgewählte Variante wird die Planung hinsichtlich Fabrikaten und Typen der Maschinen und Geräte konkretisiert und mit Fachplanern und Genehmigungsstellen abgestimmt.

    • Größe Werkstattbereich: ca. 1.800 m² auf 3 Geschossen
    • Nutzerbedarfsprogramm
    • Layout-Planung grob in Varianten
    • Layout-Planung fein
  • Förderschulen

    März2018Juli2021

    Konrad-Zuse-Schule
    Berlin

    Als Pilotschule für inklusiven Unterricht erhält die Konrad-Zuse-Schule ein neues Werkstattgebäude in Holzrahmenbau-weise, für das GUS die Ausstattungs-planung übernimmt.

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
    über ZRS Architekten Berlin

    420 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten hier Ausbildung und Vorbereitung auf die Berufswelt in den Bereichen Ernährung, Gastronomie, Hauswirtschaft, Technik und Gebäudeservice.

    Im Neubau sind großzügig und hochwertig ausgestattete Werkstätten und Unterrichtsräume für die technischen Fachrichtungen wie Holztechnik, Metalltechnik, Gebäudetechnik und Grünpflege untergebracht.

    GUS plant die Ausstattung, übernimmt Ausschreibung und Beschaffung der Einrichtung und Lehrmittel und die Fachbauleitung für die Umsetzung.

    • 1.200 m² Programmfläche
    • 2.420 Schülerinnnen und Schüler

    ZRS Architekten Berlin

  • Berufliche Schulen

    September2019Mai2021

    Berufsschulzentrum
    Geislingen

    Das Berufsschulzentrum Geislingen wurde in den 1980er Jahren gebaut. Der wachsende Raumbedarf der drei beruflichen Schulen am Standort soll mit Erweiterungsbauten gedeckt werden. Der Schulträger benötigt eine Strategie für die Neuorganisation des Campus.

    Landkreis Göppingen, Kreiskämmerei

    In mehreren Workshops entwickeln wir ein Konzept für die zukunftsfähige Ausrichtung der Schulen. Zentraler Bestandteil ist ein neues Gesundheitszentrum, das zwei Schulen gemeinsam nutzen. Es entsteht ein förderfähiges, auf den Bestand abgestimmtes Raumprogramm für den Zubau.

    Auf dem Grundstück bestehen verschiedene Anbaumöglichkeiten, die hinsichtlich Eignung, Umsetzungsdauer und Kosten geprüft werden.

    Die Entscheidung fällt für einen kompakten Neubau am südlichen Grundstücksrand, der im Verfahren „Planen und Bauen“ umgesetzt wird.

    • 2.500 Schülerinnen und Schüler
    • Programmfläche 7.900 m²
    • 5 Workshops mit den Schulen –
      einzeln und gemeinsam
    • Konzepterstellung und Ableitung
      Raum- und Funktionsprogramm
    • Prüfung von 5 Anbauvarianten am Standort
    • Ermittlung Kostenrahmen
    • Prüfung der Förderfähigkeit des Raumprogramms

    Gewerbliche Schule Geislingen,
    Kaufmännische Schule Geislingen,
    Emil-von-Behring-Schule Geislingen (Gesundheit, Ernährung, Soziales)

  • Sekundarschulen

    Juli2018April2021

    Gemeinschaftsschule
    Leutenbach

    Die Gemeinschaftsschule Leutenbach ist in einem Altbau untergebracht. Die naturwissenschaftlichen Fachräume müssen erneuert werden.

    Gemeinde Leutenbach

    Im Dialog mit der Schule planen wir die neue Ausstattung.

    Für eine größtmögliche Flexibilität in der Nutzung werden die drei Räume mit moderner deckengeführter Medienversorgung (Elektro, Daten, Gas) und einem mobilen Abzug ausgestattet.

    Vernetzte interaktive Displays ermöglichen zeitgemäßes Experimentieren.

    • Ca. 470 Schüler und Schülerinnen
    • Programmfläche NW-Bereich: 300 m²
    • Ausstattungsplanung
    • Dialog mit Schule
    • Erstellung von Raumbüchern
    • Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung
  • Sekundarschulen

    September2015März2021

    Lise Meitner
    School of Science
    Berlin

    Die Lise Meitner School of Science in Berlin erhält einen Neubau von Numrich Albrecht Klumpp Architekten. Wir übernehmen die Planung, Beschaffung und Bauüberwachung von Ausstattung, Serverstruktur und die Organisation des Umzugs.

    Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenSBW)

    Die Lise-Meitner-Schule ist ein Oberstufenzentrum (OSZ) Chemie, Physik und Biologie im Berliner Bezirk Neukölln, das von etwa 1.300 Schülern und Schülerinnen und Auszubildenden besucht wird.

    Sie erhält 2019 einen sechsgeschossigen Neubau, der neben Unterrichts- und Verwaltungsräumen auch 40 hochwertige Labore und Werkstätten beherbergt und großzügige Lern- und Begegnungszonen aufweist.

    Mit Lehrenden, Architekten und Fachplanern stimmen wir die benötigte Ausstattung ab und planen den Umzug. Wir verantworten Leistungsphase 5-9 für die Ausstattung des Neubaus mit Möbeln und Lehrmitteln.

    • Ca. 1.300 Schülerinnen und Schüler
    • Programmfläche: ca. 9.500 m²
    • 195 Räume
    • Ausführungsplanung lose Ausstattung
    • Serverplanung
    • Ausschreibung und Beschaffung der Ausstattung
    • Ausschreibung und Beschaffung
      der Lehr- und Lernmittel
    • Objektüberwachung
    • Umzugsplanung
    • Inventarliste
    • Kosten Ausstattung insgesamt: 1,9 Mio. €

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF), NAK Architekten,
    verschiedene Fachingenieure

  • Sekundarschulen

    August2018Januar2021

    Ganztagsgymnasium
    Osterburken

    Das Ganztagsgymnasium Osterburken war ein sogenannter „Schulversuch“ aus den 1970er Jahren, mit dem beispielhaft ausprobiert wurde, ob sich mit einem gymnasialen Ganztagsangebot im ländlichen Raum bildungsbenachteiligte Kinder erreichen und fördern lassen.

    Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis

    Der Hauptbau von 1971 weist viele für die damalige Zeit innovative Ideen auf: informelle Aufenthaltszonen, die Ausbildung von Lernclustern und eine bewegungsanregende Umgebung. Doch das Gebäude ist in die Jahre gekommen und bedarf der Sanierung. Lässt es sich auf die heutigen Bedürfnisse der Schule hin anpassen?

    Gemeinsam mit Architekten, Träger und Schule erheben wir den künftigen Bedarf und spiegeln ihn an den festgestellten Sanierungserfordernissen. Wir kommen zum Schluss, dass eine Sanierung im laufenden Betrieb nicht durchführbar ist.

    2020 wird ein Wettbewerb für einen Neubau durchgeführt.

    • Gymnasium mit 3,5 Zügen und Ganztagsangebot
    • Ca. 800 Schülerinnen und Schüler
    • 5 Bestandsgebäude
    • 5.500 m² Programmfläche
    • Bestandsanalyse
    • Raumkonzept und- programm
    • Begleitung Planung
    • Bauabschnittsplanung

    Ecker Architekten Heidelberg

  • Berufliche Schulen

    Februar2017April2020

    Edith-Stein-Schule
    Rottweil

    Für das Institut für soziale Berufe Stuttgart gGmbH planen und realisieren wir an mehreren Fachschulstandorten die Innenraumgestaltung und Einrichtung. Im Neubau der Edith-Stein-Schule wird das entwickelte Corporate Design akzentuiert fortgesetzt.

    Institut für soziale Berufe Stuttgart gGmbH

    Die Planung der Innenräume basiert auf dem standortübergreifenden Einrichtungs- und Farbkonzept für den Schulträger.

    Die Identifikation der einzelnen Schulgemeinden mit ihrem Gebäude stellt den ebenso wichtigen spezifischen Planungsansatz dar. Als individueller Ausdruck der Edith-Stein-Schulen sind die Textfragmente aus der Arbeitswelt der Schüler- und Lehrerschaft an den Eingangstüren zu sehen.

    Im Raum der Stille bietet die Wandgestaltung Kästen und Nischen zum Austausch von Gedanken und Berührendem an. Vom Werden und Sein sind die Wandbilder der Künstlerin Angela Flaig inspiriert.

    • Edith-Stein-Schulen:
      Katholische Fachschule für Sozialpädagogik,
      Katholische Fachschule für Heilerziehungspflege
    • 2.000 m² Programmfläche
    • 12 Klassenräume
    • 6 Fachräume; Pflege, Musik, Rhythmik, Kunst, Werken, Lehrküche
    • 1 Ethik-Fachraum: Raum der Stille
    • Cafeteria Selbstverpflegung, Lehrer/innen - und Verwaltungsbereich
    • Leistungen: Farbkonzept Innenraum, Einrichtungsplanung, Ausschreibung, Fachbauleitung

    BJW Architekten, Zimmern ob Rottweil

  • Berufliche Schulen

    Januar2019März2020

    Staatliches
    Berufsschulzentrum
    Lindau

    Für das Staatliche Berufsschulzentrum Lindau ist ein Neubau vorgesehen. Wie können sich die verschiedenen Fachbereiche mit ihren Werkstatt- anforderungen darin entwickeln? Ein Raumkonzept wird zusammen mit den Lehrenden entwickelt.

    Landratsamt Lindau

    Das Angebot des Berufsschulzentrums reicht von kaufmännischen und technischen Berufen hin zu gastrono- mischen Ausbildungen.

    Je Fachbereich wird die Bestandssituation bewertet. In folgenden Workshops entwicklen wir ausgehend von pädagogischen und technischen Erfordernissen die Raum- und Funktions- konzepte für die Lehrbereiche.

    Die Flächendimensionierung der Räume ergibt sich aus der definierten Ausstattung und einzuhaltender Sicherheitsabstände. Abstimmungen mit der Regierung von Oberschwaben führen zum genehmigten Raumprogramm. Auf dieser Grundlage kann die weitere Objektplanung erfolgen.

    • 2.400 Schüler und Schülerinnen
    • 5.400 m² Nutzfläche Werkstätten verschiedener Fachbereiche
    • Fertigung- und Atuomatisierungstechnik
      mit Industrie 4.0
    • Fahrzeugtechnik
    • Wäme-Kälte-Schallschutzisolierung
    • Kältetechnik mit Mechatroniker:innen
      aus gesamt Bayern
    • Packmitteltechnologie
    • Gastronomie
    • Fachangestellte für Bädertechnik
    • Fachpraxisräume für die Fachoberschule

    Staatliches Berufliches Schulzentrum Lindau,
    Berufliche Oberschule Lindau,
    LernLandSchaft Röckingen

  • Berufliche Schulen

    Mai2017Januar2020

    Schulen
    Landkreis Heidenheim

    Um Investitionen zielgerichtet steuern zu können, sind die Schulgebäude auf ihre Eignung gegenüber veränderter Bedarfe zu untersuchen. Können weitere Liegenschaften zur Bedarfsdeckung beitragen?

    Landkreis Heidenheim, Schulen und Gebäude-
    management

    Das Berufliche Schulzentrum umfasst die Kaufmännische Schule Heidenheim und die Maria-von-Linden-Schule. Im weiträumigen Gebäudekomplex konnten Potenziale zur Herstellung neuzeitlicher Unterrichtsräume und Lernsituationen gehoben werden.

    Für die gewerbliche Schule HEID TECH führte der intensive mehrstufige Austausch mit der Schule zu einem Bedarfsplan, der sich nun ohne den bis dahin erwarteten Erweiterungsbau abbilden lässt.

    Für den ansteigenden Bedarf der Pistoriusschule mit Förderschwerpunkt geistige und motorische Entwicklung wurden Möglichkeiten im Zusammenhang mit dem SBBZ Sprache gesucht.

    • Berufsschulen: insgesamt 3.700 Schüler
      und Schülerinnen, Programmfläche insgesamt 12.400 m²
    • SBBZs: insgesamt 315 Schüler und Schülerinnen, Programmfläche insgesamt 2.400 m²
    • Workshops mit Schulen und Schulträger
    • Bestandsanalyse
    • Bedarfsprogramme
    • Nutzungsplanung in Varianten
    • Bewertung
    • Masterplan

    Kaufmännischen Schule Heidenheim,
    Maria-von-Linden-Schule Heidenheim,
    Technische Schule Heidenheim (HEIDTECH),
    Pistorius-Schule Herbrechtingen,
    Arthur-Hartmann-Schule Heidenheim

  • Sekundarschulen

    Februar2019Oktober2019

    Gesamtschule Bockmühle
    Essen

    Das Gebäude der Gesamtschule Bock- mühle aus den 1970er Jahren weist gravierende Mängel auf. Im Zuge der Schulentwicklung der Stadt Essen soll die Anzahl der Schüler reduziert werden. Nachnutzung und Umbau oder Abriss und Neubau? Wir untersuchen und wägen ab.

    Stadt Essen, Immobilienwirtschaft

    Das weitläufige Schulareal bietet gute Möglichkeiten der Umstrukturierung und Vernetzung. Auch eine Sporthalle und ein Stadtteilzentrum sind auf dem Areal im Park untergebracht.

    Wir prüfen die Szenarien Generalsanierung, Teilabriss und Teilneubau und Neubau und vergleichen Abläufe und Kosten. Auf dieser Grundlage entscheidet sich der Essener Stadtrat für einen kompakten Neubau auf einem bisher unbebauten Grundstücksteil und spart dadurch Zeit und Kosten für ein Interim.

    Unser mit der Schule erarbeitetes Raumprogramm dient als Grundlage für den 2021 durchgeführten Wettbewerb für den Neubau.

    • Ca. 1.100 Schüler-/innen
    • Programmfläche 9.900 m²
    • Stadtteilzentrum: Nutzfläche 1.500 m²
    • 5-fach Sporthalle: Nutzfläche 4.000 m²
    • Erarbeitung Raumprogramm in Workshops mit Schule und Stadt
    • Prüfung von 4 Varianten mit Testentwürfen
    • Ablauf, Kosten, Folgen
    • Abschlussbericht mit Empfehlungen
  • Schulzentren

    Juni2017April2019

    Studios Hochschule
    Bonn-Rhein-Sieg
    Fachbereich EMT

    Um den Studiengängen Technikjournalismus, Technik- und Innovationskommunikation sowie International Media Studies zeitgemäße Arbeitsräume bereitzustellen, sind die aus den 1990er Jahren stammenden TV- und Radiostudios zu erneuern.

    Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

    Die bauliche und technische Ausgestaltung umfasst die TV- und Radiostudios, die Regie- und Nachbearbeitungsräumen, das Akustiklabor und den Newsroom für weltweite Live-Konferenzen.

    Die durch den Fachbereich benannten Erforderlichkeiten und Zielvorstellungen gilt es in einem Umsetzungskonzept zu konkretisieren. Mögliche technische Varianten werden in Arbeitsgesprächen diskutiert.

    Den fachlichen Austausch unterstützen wir moderierend mit dem Blick auf Konsistenz einer Lösungsfindung, der baulichen Realisierung und dem Budget.

    • Kosten Studiotechnik 1.2 Mio €,
      Bauleistungen 0,3 Mio €
    • Studioplanung für: TV-Studio mit Regieraum, Schnitträume, Audío-Studio mit Regieraum, Hörfunklabor, News-Room
    • Mobilausstattung für Außenproduktion
    • Professioneller Standard, Netzwerk- und Broadcasttechnik vergleichbar mit öffentlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten
    • Erarbeitung Umsetzungskonzeption, Bau- und Ausstattungsplanung
    • Ausschreibung und Beschaffung Ausstattung, Bauleitung
  • Schulzentren

    Februar2018November2018

    Schulcampus
    Pfullendorf

    Der Schulträger überlegt, die Grund- und Werkrealschule Sechslindenschule und die Realschule am Eichberg als Schulverbund am Standort der Sechslindenschule zu entwickeln. Welche Möglichkeiten bietet das Areal in Nachbarschaft zum Staufer-Gymnasium?

    Stadtverwaltung Pfullendorf, Fachbereich III
    Stadtbaumeister

    Das Schulgebäude der Sechslindenschule zeigt sich in einem guten Zustand und strukturell geeignet für unterschiedliche schulische Nutzungsszenarien.

    Ausgehend von diesem Bestandspotenzial werden fünf Entwicklungskonzepte für einen Schulcampus aufgelegt. Diese wirken sich nach schulpolitischen, städtebaulichen oder finanziellen Aspekten unterschiedlich auf den zweiten Standort am Eichberg aus.

    Nach Präsentation der Ergebnisse sollen nach Gremienbeschluss drei mit ihren Stärken erkannte Szenarien auf kommunaler Ebene weiter verfolgt werden

    • Schulverbund 4-zügig, 4.400 m² Programmfläche
    • Erweiterung Gymnasium 650 m² Programmfläche
    • Kasimir-Walcher-Schule (SBBZ) 1.000 m² Programmfläche
    • Schulkindergarten 200 m² Programmfläche
    • Bestandsanalyse baulich und funktional
    • Programmerstellung
    • Testentwürfe für 5 Varianten
    • Möglicher Bauablauf und Klärung Interim
    • Bewertung und Kostenrahmen

    Projektgemeinschaft mit Werkgemeinschaft HHK, Stuttgart

  • Berufliche Schulen

    September2016Juni2017

    Bertha-Benz-Schule
    Sigmaringen

    Das gewachsene Schulensemble der gewerblichen, ernährungs- und sozialwissenschaftlichen Schule zeigt Mängel. Sanierung oder Neubau? Wir beantworten diese Frage und wägen unterschiedliche Handlungsoptionen ab.

    Im Auftrag des Landkreises Sigmaringen

    Die Bestandssituation ist neben verteilten Einzelgebäuden auch durch die beengte Zufahrt über ein Wohngebiet geprägt. Deshalb sollen auch alternative Neubaustandorte einbezogen werden.

    Unsere Bewertungsmatrix stellt anschaulich die 5 Standortuntersuchungen gegenüber. Betrachtet ist eine Vielzahl von Einzelaspekten gegliedert nach Funktion, Standort und Umgebung, Erreichbarkeit, Realisierungsdaten und Kosten.

    In der Gremienentscheidung überzeugte die Neubauvariante auf dem Areal „Küchenäcker“ durch räumliches Entwicklungspotenzial, schnelle Realisierung und einem guten Kostenverhältnis.

    • 10.000 m² Nutzungsplanung
    • Evaluation von 10 Einrichtungen
    • Abschlussbericht mit Empfehlungen
    • Standortwahl und Betriebskonzeptionen
    • Raumprogramme
    • Wettbewerbsorganisation an 4 Standorten
      (320 Teilnehmende)
    • Vorprüfung (120 Arbeiten) und Dokumentation
    • Planungsberatung und Projektsteuerung
      an allen Standorten

    Projektgemeinschaft mit
    Werkgemeinschaft HHK, Stuttgart

  • Berufliche Schulen

    Februar2013September2016

    Berufskollegs
    am Dortmunder U

    Neben dem Zentrum für Kunst und Kreativität, dem Dortmunder U, entsteht mit den Berufskollegs Robert-Bosch und Robert-Schumann einer der größten Schulneubauten Deutschlands. Unsere Ausstattungsplanung untersteht im Investorenprojekt einem straffen Zeitlauf.

    Im Auftrag der Stadt Dortmund, Sondervermögen
    Grundstücks- und Vermögensverwaltungsfonds

    Im kaufmännischen Robert-Schumann-Berufskolleg wird die Ausstattung für die Bereiche: Gesundheit, Großhandel, Logistik, Tourismus, Versicherung und Verwaltung bereitgestellt.

    Das gewerbliche Robert-Bosch-Berufskolleg umfasst die Fachsparten Elektro- und Informationstechnik, Medientechnik, Anlagenmechanik und Augenoptik. Eine Besonderheit stellt der Fachraum für die Ausbildung der Medizingerätetechniker dar, dessen Ausstattung dem Standard eines Krankenhauses entspricht.

    Die gemeinsame Aula dient auch als Übungsraum im Bereich Medien- und Veranstaltungstechnik.

    • 52.000 m² Bruttogrundfläche
    • Investitionsvolumen 80 Mio €
    • Ausstattungskosten 6,5 Mio €
    • Planung der Ausstattung aller Fachbereiche
    • Elektrowerkstätten, Anlagenmechanik, Naturwissenschaften, Medientechnik mit Fernsehstudio, Räume Medizingerätetechnik; Tier-, Zahn-, Humanmedizin, Logistikfachraum
    • Ausschreibung nach VOL/VOB
      und Mitwirkung Vergabe
    • Fachbauleitung und Abrechnung

    Objektentwurf Gerber Architekten Dortmund

  • Förderschulen

    Februar2016Juni2016

    Sonderpäd. Bildungs-
    und Beratungszentren
    Landkreis Esslingen

    Um Familien von Kindern mit besonderem Förderbedarf im Alltag zu unterstützen und eine Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu ermöglichen, soll ein Konzept für eine verlässliche Nachmittags- und Ferienbetreuung erarbeitet werden.

    Landratsamt Esslingen,
    Amt für Kreisschulen und Immobilien

    SBBZ werden zwar überwiegend als Ganztagsschulen geführt, jedoch umfassen die durch das Land bereitgestellten Ressourcen nur ein begrenztes Zeitangebot. Ergänzend sollen im Landkreis elterngerechte Anpassungen erfolgen.

    Mit den beteiligten Fachämtern, Schulen, Elternvertretungen und Sozialen Dienste werden in vielzähligen Gesprächen die konzeptbestimmenden Aspekte erhoben. Ausgehend vom Elternwunsch zu Teilhabe und zeitlichem Umfang werden die Kosten für Personaleinsatz, Beförderung, Verpflegung, Elternbeiträge und Förderungen ermittelt und in ein tragfähiges Konzept überführt unter Organisation der Startphase.

    • Rohräckerschule Esslingen:
      400 Schülerinnen und Schüler, SBBZ geistige und motorische Entwicklung und SBBZ Sprache; Schulkindergarten
    • Bodelschwinghschule Nürtingen:
      110 Schülerinnen und Schüler; SBBZ geistige und motorische Entwicklung; Schulkindergarten
    • Verbundschule Dettingen unter Teck:
      120 Schülerinnen und Schüler; SBBZ geistige und motorische Entwicklung; Schulkindergarten
    • Schulbesuche: Feststellung räumlicher Ressourcen für zusätzliche Angebote
    • Bedarfsermittlung und Kalkulation von Personal-, Verpflegungs, Fahrt- und Sachkosten
    • 3 Berechnungsmodelle unter Berücksichtigung möglicher Elternbeiträge und Fördermittel
    • Präsentation vor Schulleitungen, Elternvertretungen und im Kreistag
  • Standortentwicklung

    August2015März2016

    Allgemeinbildende Schulen
    Stadt Stuttgart

    Prüfaufträge aus dem Schulentwicklungs- plan führten beim Stuttgarter Hochbau- amt zu 30 Machbarkeitsstudien zur Sanierung und Anpassung an einzelnen Schulstandorten im Stadtgebiet. Mit welchem Projekt soll begonnen werden? Eine Priorisierung ist erforderlich.

    Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt

    800 Mio. € muss die Stadt Stuttgart nach Projektstand in die Sanierung und Anpassung ihrer allgemeinbildenden Schulen investieren - weil Gebäude veraltet sind und weil sich Schülerzahlen und Schulformen verändert haben.

    Die Fülle der vorliegenden Machbarkeitsstudien unterschiedlicher Planungsbüros gilt es zu sichten, zu systematisieren, zu indexieren, zu kategorisieren und mit dem Hochbauamt und dem Schulverwaltungsamt abzustimmen.

    So kann das städtische Sanierungsprogramm starten – die Stadtpolitik hat eine solide Entscheidungsgrundlage, um die Reihenfolge der Umsetzung festzulegen.

    • Einführung Dringlichkeitsregler getrennt Bau / Schulentwicklungsplan
    • 4 Campus-Standorte mit mehreren Schularten und Gebäuden
    • 8 Grundschulen
    • 4 Gemeinschaftsschulen
    • 6 Gymnasien
    • 2 Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren
  • Berufliche Schulen

    Oktober2012Oktober2014

    Öffentliche
    Berufliche Schulen
    Stuttgart

    Die Ausschreibung führt als Anlass der Untersuchung die deutlich veränderten Rahmenbedingungen gegenüber der zehn Jahre zurückliegenden Gesamtschau aus. Bildungspolitische, wirtschaftliche und demografische Voraussetzungen gilt es neu zu analysieren und zu bewerten.

    Landeshauptstadt Stuttgart, Schulverwaltungsamt Ref. Kultur, Bildung und Sport

    Die erste Projektphase dient der Bestandserfassung. Analysiert wird die gebäudlich-räumliche Situation der beruflichen Schulen wie auch das gesamte breitgefächerte Bildungsangebot.

    In der zweiten Projektphase werden demografische und wirtschaftliche Entwicklungstendenzen verfolgt und im Rahmen mehrerer Gespräche mit Experten aus Kammern, Verbänden, Arbeitgebervertretung und der Bildungspolitik modifiziert.

    Die dritte Projektphase dient dem Abgleich der Bedarfsdaten mit dem Bestand und der Entwicklung von Lösungsmodellen für den erkannten Handlungsbedarf.

    • Schulträger: Landeshauptstadt Stuttgart
      mit mehr als 600.000 Einwohnern
    • Feld: 22 Berufliche Schulen,
      rund 29.000 Schülerinnen und Schüler
    • Schülerzahlprognose 2012 –2022 nach Berufsgruppen
    • Kapazitätsanalyse von über 150.000 m²
      Programmfläche im Gebäudebestand
    • Bedarfsermittlung künftiger Raumkapazitäten
    • Ableiten von Handlungsfeldern,
      Entwicklung von Kompetenzzentren
    • 11 Modelluntersuchungen Kaufmännische Schulen
    • 4 Modelle Gewerbliche Schulen,
      4 Modelle Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftliche Schulen
    • Mehr als 100 Gespräche mit Schulträgern, Schulen, dem Regierungspräsidium, Wirtschaftsexperten, der Arbeitnehmervertretung
  • Berufliche Schulen

    Oktober2008August2012

    Berufliche Schulen
    Hamburg

    Das Hamburger Institut für berufliche Bildung HIBB steht vor drängenden Sanierungs- und Ausbauerfordernissen an mehreren Standorten beruflicher Schulen. Die „HIBB-Tranche“ fasst 15 berufliche Schulen zur Realisierung durch einen privaten Partner zusammen.

    Behörde für Schule und Bildung, Hamburg

    Unsere Technische Beratungsleistung besteht in der Erhebung der Nutzungsbelange und baulichen Anforderungen, die in der outputorientierten Leistungsbeschreibung als Pflichtenheft für das Bieterverfahren zusammengestellt werden. Neben Sanierungen und Umbauten im teils denkmalwürdig eingestuften Bestandsgebäuden ist an nahezu allen Standorten auch ein Schulneubau vorzusehen.

    Gekennzeichnet ist das Projekt durch die Fülle und Komplexität der Aufgabenstellung und auf Bieterseite durch eine kurze Realisierungszeit von fünf Jahren unter Beachtung einer priorisierter Fertigstellungen von Schulen.

    • 8 Campus-Standorte mit insgesamt 15 Schulen:
      Burgstraße: W1 Gesundheitspflege, W 8 Körperpflege/ Gesundheitspflege; Göhlbachtal: W 5 Sozialpädagogik, H10 Handelsschule/ Wirtschaftsgymnasium; Anckelmannstraße/ Ausschläger Weg: Handelsschulen H1 / H12; Eulenkamp: Zusammenlegung G5 H8 zur Medienschule; Budapester Straße: Handelsschulen/ Wirtschaftsgymnasien H5/H16; Uferstraße/ Wagnerstraße: FSP1 Sozialpädagogik/ Lehrkindergarten; W2 Hauswirtschaft/ Ernährung/ Soziales; Angerstraße 4 und 31: G11 Gastronomie/ Ernährung; Museumstraße: G10 Gewerbeschule Energietechnik
    • Plausibilitätsprüfung Programm und Nutzerbedarf/Funktionsdiagramme
    • Leistungsbeschreibung Bau und Ausstattung
    • Angebotsprüfung Bauplanung: 15 Umzugskartons mit Planunterlagen und Baubeschreibungen
    • Moderation von 8 Bewertungs-Workshops mit je
      15 bis 20 Beteiligten aus Ämtern und Schulen

    In Kooperation mit Ernst & Young Real Estate GmbH Düsseldorf

  • Standortentwicklung

    Januar2012Juni2012

    Nachbarschaftshaus
    Ostfildern

    Im Scharnhauser Park in Ostfildern errichtet die Gradmann-Stiftung ein Nachbarschaftshaus, das den Schwerpunkt auf die wohnortnahe Versorgung von Menschen mit Demenz legt. Wir verantworten die Projektentwicklung und -steuerung.

    Erich und Liselotte Gradmann Stiftung Stuttgart Das Wohnhaus gGmbH

    Damit das Projekt Form annehmen kann, stimmen wir die Nutzerbedarfe der verschiedenen Träger ab. Beratung zu spezifischen Themen wie technischen Hilfsmitteln oder Schutzsystemen für Menschen mit Demenz ist in der Projektentwicklungsphase nötig.

    Unterschiedliche Wohnformen für vulnerable Gruppen finden in dem Haus Platz. Über Beratungsangebote, einen Bürgertreff und ein offenes Atelier öffnet es sich zum Stadtteil.

    Während der Umsetzung koordinieren wir Bauherren, Architekten, Fachplaner und Experten. Wir verantworten die Termin- und Kostenkontrolle und holen Fördermittel ein.

    • 74 Pflegeplätze in stationären Wohngruppen
    • Tagespflege mit 14 Plätzen
    • Wohngemeinschaft für Menschen
      mit Demenz (8 Plätze)
    • 9 Wohnungen für körperbehinderte
      junge Erwachsene
    • Beratungszentrum für Ältere
    • Stadtteiltreffpunkt mit Atelier
    • Nutzfläche ca. 5.650 m²
    • Baukosten ca. 14 Mio. €

    GSP Gesellschaft für Soziales Planen Stuttgart,
    Demenz Support Stuttgart gGmbH,
    Samariterstiftung Nürtingen,
    Verein Altenhilfe e.V. Ostfildern,
    Stadt Ostfildern

  • GUS-Projekte
    in Arbeit

unsere Leistungen